Digitale Auftaktveranstaltung am 30. September
Neues Forschungsnetzwerk Wasserstoff gestartet

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Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Nun finden Expertinnen und Experten rund um den Hoffnungsträger der Energiewende mit dem neu gestarteten Forschungsnetzwerk Wasserstoff eine Plattform für Austausch und Vernetzung.

Forschungsinitiative Symbolbild alternative Kraftstoffe, Energiewende im Verkehr
©Syda Production - stock.adobe.com

Energiewende im Verkehr
Weniger Treibhausgase durch strombasierte Kraftstoffe

Synthetische, strombasierte Kraftstoffe sollen in Zukunft entscheidend dazu beitragen, den Ausstoß an CO2 und Luftschadstoffen im Verkehr zu reduzieren. Weitere Informationen zu den Vorhaben der Initiative Energiewende im Verkehr finden Sie hier.

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News

Im Vordergrund befindet sich ein Mast eines Höchstspannungsnetzes.
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Frist endet am 20. November 2020
Jetzt bewerben für den ISGAN-Award of Excellence

Das Netzwerk ISGAN (International Smart Grid Action Network) vergibt im Frühjahr 2021 den sogenannten "Award of Excellence" an hervorragende Stromnetz-Forschungsprojekte aus der ganzen Welt. Projekte können bis zum 20. November 2020 nominiert werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Wasserstofftanks
Bild: © malp - stock.adobe.com

Forschungsnetzwerk Wasserstoff
Konsultation zum Förderaufruf Wasserstofftechnologien gestartet

Die Auftaktveranstaltung für das Forschungsnetzwerk Wasserstoff bildete den Kick-Off für den noch in diesem Jahr geplanten Förderaufruf zu Wasserstofftechnologien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Grafische Darstellung zum zirkulären Wirtschaften - bis zum 6.11. soll eine Umfrage Forschungsbedarfe im Bereich Ressourceneffizienz erfassen.
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Jetzt teilnehmen – Frist: 6. November
Ressourceneffizienz: Umfrage zu Forschungsbedarfen

Mitgestalten in gut zehn Minuten: Jetzt ist die Umfrage im Vorfeld des ersten Förderaufrufs zum Forschungsbereich „Ressourceneffizienz im Kontext der Energiewende“ offen. Nehmen Sie teil bis zum 6. November und tragen Sie dazu bei, die konkreten Forschungsbedarfe genauer zu klären.

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Interviews

Dr. Tanja Koch, EWE
©Dr. Tanja Koch, EWE Netz GmbH

Netzengpassmanagement
So nutzen Experten überschüssigen Windstrom besser

Jeden Tag stehen hun​derte Windräder still – weil die Netze den Strom nicht ausreichend aufnehmen und transportieren können. Hier setzt Dr. Tanja Koch aus Oldenburg an: Als Expertin für Smart Grids bei EWE NETZ arbeitet sie im Projekt Green Access daran, die Kapazität der Netze zu erhöhen.

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Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Beck und Dr.-Ing. Ralf Becker vom Energie-Forschungszentrum der Technischen Universität Clausthal
©Energieforschungszentrum Niedersachsen

Momentanreserve künstlich erzeugen
Wie bleibt unser Stromnetz im Takt?

Werden Kohlekraftwerke abgeschaltet, fehlt auch deren stabilisierende Funktion für das Stromnetz. Prof. Beck und Dr. Benger vom Forschungsprojekt  ReserveBatt erklären, wie eine Synchronmaschine diese sogenannte Momentanreserve bereitstellen kann.

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Prof. Dr.-Ing Manfread Aigner, DLR
©DLR/FrankEppler

Synthetische Kraftstoffe aus grünem Strom
Nachhaltige Mobilität durch weniger fossile Kraftstoffe

Manfred Aigner vom Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) spannt mit der Begleitforschung "BEniVer" ein Dach über die technischen Vorhaben der Forschungsinitiative Energiewende im Verkehr.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
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Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
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Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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©freebird - stock.adobe.com

Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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