Projekt PORTAL GREEN mit neuem Leitfaden
Power-to-Gas-Anlagen: So gelingen Bau und Betrieb

© BrianAJackson/iStock/thinkstock

Ein jetzt veröffentlichter Leitfaden soll dabei unterstützen, Power-to-Gas-Anlagen leichter planen, genehmigen und betreiben zu können. Der Leitfaden kann kostenfrei heruntergeladen werden. Hier erfahren Sie mehr dazu.

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©Jakub Krechowicz / Adobe Stock

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Neues aus der angewandten Energieforschung

Im Dezember ist ein neuer Newsletter rund um alle Themen zur angewandten Energieforschung gestartet. Er informiert Abonnenten über erfolgreiche Forschungsprojekte, aktuelle Förderaufrufe und interessante Aktivitäten rund um die BMWi-Forschungsförderung.

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News

Symbolbild: Nahaufnahme der Hände einer Frau, die vor einem Laptop sitzt. Mit der linken Hand bedient sie den Laptop, mit der rechten schreibt sie.
© Lek - stock.adobe.com

Webinar-Reihe zu Forschungskommunikation
Wissenschaftskommunikation – über den Tellerrand

Am 24. Februar 2021 um 16 Uhr startet eine neue Webinar-Reihe zu Wissenschaftskommunikation, eine Initiative der Forschungsnetzwerke Energie. Das Veranstaltungsformat ist aus Impulsen im Forschungsnetzwerk Energie entstanden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Symbolbild: Daumen einer Hand entzündet ein Feuerzeug vor dunklem Hintergrund
© riccev - stock.adobe.com

Aus dem Projekt LINDA wird LINDA 2.0
Hilfe bei Stromausfall: Gewinnerprojekt geht weiter

Wie kann das Netz bei einem Stromausfall schnell wieder hochgefahren werden? Das haben Forscherinnen und Forscher in dem preisgekrönten Projekt LINDA untersucht, das 2018 abgeschlossen wurde. Jetzt machen sie weiter: Im Rahmen von LINDA 2.0 sorgen die Projektpartner dafür, dass ihr Notstrom-Konzept künftig auch anderswo funktioniert.

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Symbolbild: eine Hand hält die Zahl Acht, das Symbol für Unendlichkeit, hoch
© gerasimov174 – stock.adobe.com

Bis 28. März 2021 Projektskizzen einreichen
Ressourceneffizienz erhöhen: Förderaufruf bekanntgegeben

Natürliche Lebensgrundlagen schonen: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat einen neuen Förderaufruf zu Ressourceneffizienz im Kontext der Energiewende veröffentlicht. Forscherteams sollen Ideen für eine bessere Kreislaufwirtschaft und einen niedrigeren Rohstoffverbrauch entwickeln. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Interviews

Dr. Tanja Koch, EWE
©Dr. Tanja Koch, EWE Netz GmbH

Netzengpassmanagement
So nutzen Experten überschüssigen Windstrom besser

Jeden Tag stehen hun​derte Windräder still – weil die Netze den Strom nicht ausreichend aufnehmen und transportieren können. Hier setzt Dr. Tanja Koch aus Oldenburg an: Als Expertin für Smart Grids bei EWE NETZ arbeitet sie im Projekt Green Access daran, die Kapazität der Netze zu erhöhen.

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Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Beck und Dr.-Ing. Ralf Becker vom Energie-Forschungszentrum der Technischen Universität Clausthal
©Energieforschungszentrum Niedersachsen

Momentanreserve künstlich erzeugen
Wie bleibt unser Stromnetz im Takt?

Werden Kohlekraftwerke abgeschaltet, fehlt auch deren stabilisierende Funktion für das Stromnetz. Prof. Beck und Dr. Benger vom Forschungsprojekt  ReserveBatt erklären, wie eine Synchronmaschine diese sogenannte Momentanreserve bereitstellen kann.

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Prof. Dr.-Ing Manfread Aigner, DLR
©DLR/FrankEppler

Synthetische Kraftstoffe aus grünem Strom
Nachhaltige Mobilität durch weniger fossile Kraftstoffe

Manfred Aigner vom Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) spannt mit der Begleitforschung "BEniVer" ein Dach über die technischen Vorhaben der Forschungsinitiative Energiewende im Verkehr.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
©malp - stock.adobe.com

Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
©metamorworks - stock.adobe.com

Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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©freebird - stock.adobe.com

Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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