Bis 31. März 2021 Projektskizzen einreichen
IKT für ein digitales Energiesystem: Förderaufruf veröffentlicht

©sdecoret - stock.adobe.com

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den neuen Förderaufruf „Kommunikationstechnologien für die Energiewirtschaft“ (KomTechE) veröffentlicht. Interessierte können sich mit innovativen Projektideen zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik bewerben.

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©Jakub Krechowicz / Adobe Stock

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Neues aus der angewandten Energieforschung

Im Dezember ist ein neuer Newsletter rund um alle Themen zur angewandten Energieforschung gestartet. Er informiert Abonnenten über erfolgreiche Forschungsprojekte, aktuelle Förderaufrufe und interessante Aktivitäten rund um die BMWi-Forschungsförderung.

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News

Neue Stromkabel zu verlegen führt oft zu aufwändigen und teuren Baumaßnahmen. Unterirdisch verlegte Hochtemperatursupraleitungs-Kabel könnten in Großstädten bald zu einer effizienteren Energieversorgung beitragen.
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Unterirdische Hochtemperatursupraleiter
Wie Fachleute Strom bald ohne Energieverlust transportieren

Im Rahmen des  kürzlich gestarteten Forschungsprojekts SuperLink entwickeln Fachleute in München jetzt ein innovatives Hochtemperatur-Supraleitungs-Kabel, mit dem Strom unter der Erde transportiert werden kann ohne dass Energie verloren geht. Davon könnten künftig vor allem Großstädte profitieren. Was es damit auf sich hat.

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Das Symbolbild zeigt blaue Wasserstoff-Moleküle.
©Alexander Limbach/ Adobe Stock

Bis 30. April 2021 Projektskizzen einreichen
Technologieoffensive Wasserstoff: Förderaufruf gestartet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den neuen Förderaufruf "Technologieoffensive Wasserstoff" veröffentlicht. Interessierte können sich mit innovativen Projektideen zur künftigen Erzeugung, zum Transport, zur Nutzung und Weiterverwendung von Wasserstoff um eine Förderung bewerben. Mehr dazu, finden Sie hier.

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Die Luftaufnahme zeigt das Energiedienst-Gelände in Wyhlen mit Wasserkraftwerk und Power-to-Gas-Anlage.
Energiedienst

Power-to-Hydrogen in Südwestdeutschland
Förderbescheid übermittelt: Reallabor H2-Wyhlen startet

Das Reallabor der Energiewende H2-Wyhlen im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen geht am 1. Januar 2021 an den Start. In den kommenden Jahren werden die beteiligten Fachleute im Rahmen des Reallabors eine bestehende Power-to-Hydrogen-Infrastruktur ausbauen und praktisch testen. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Interviews

Dr. Tanja Koch, EWE
©Dr. Tanja Koch, EWE Netz GmbH

Netzengpassmanagement
So nutzen Experten überschüssigen Windstrom besser

Jeden Tag stehen hun​derte Windräder still – weil die Netze den Strom nicht ausreichend aufnehmen und transportieren können. Hier setzt Dr. Tanja Koch aus Oldenburg an: Als Expertin für Smart Grids bei EWE NETZ arbeitet sie im Projekt Green Access daran, die Kapazität der Netze zu erhöhen.

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Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Beck und Dr.-Ing. Ralf Becker vom Energie-Forschungszentrum der Technischen Universität Clausthal
©Energieforschungszentrum Niedersachsen

Momentanreserve künstlich erzeugen
Wie bleibt unser Stromnetz im Takt?

Werden Kohlekraftwerke abgeschaltet, fehlt auch deren stabilisierende Funktion für das Stromnetz. Prof. Beck und Dr. Benger vom Forschungsprojekt  ReserveBatt erklären, wie eine Synchronmaschine diese sogenannte Momentanreserve bereitstellen kann.

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Prof. Dr.-Ing Manfread Aigner, DLR
©DLR/FrankEppler

Synthetische Kraftstoffe aus grünem Strom
Nachhaltige Mobilität durch weniger fossile Kraftstoffe

Manfred Aigner vom Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) spannt mit der Begleitforschung "BEniVer" ein Dach über die technischen Vorhaben der Forschungsinitiative Energiewende im Verkehr.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
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Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
©metamorworks - stock.adobe.com

Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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©freebird - stock.adobe.com

Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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