Umfrage zu Systemmodellierung
Brauchen wir Open Science in der Energiesystemanalyse?

© Photocreo Bednarek/ Adobe Stock

Offene Forschungs- und Publikationsansätze spielen in der Wissenschaft eine immer größere Rolle. In der Forschungscommunity herrscht jedoch wenig Einigkeit darüber, wie Open Science sinnvoll angewendet werden sollte. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat daher nun eine Online-Umfrage gestartet, um Ihre Meinungen zu erfahren.

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Neues aus der angewandten Energieforschung

Im Dezember startet ein neuer Newsletter rund um alle Themen zur angewandten Energieforschung. Er informiert Abonnenten über erfolgreiche Forschungsprojekte, aktuelle Förderaufrufe und interessante Aktivitäten rund um die BMWi-Forschungsförderung.

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News

IEA-Technologieinitiative ETSAP: Internationale Vernetzung gewinnt in der Energiesystemanalyse immer weiter an Bedeutung. (Symbolbild)
©metamorworks - stock.adobe.com

ETSAP-Veranstaltung am 10.12.2020
Webinar zu Werkzeugen für die Energiesystemmodellierung

Forschungsansätze und Werkzeuge für Systemmodellierungen für die weltweite Energiewende: Das Technology Collaboration Programme ETSAP (Energy Technology Systems Analysis Program) der Internationalen Energieagentur veranstaltet am 10. Dezember 2020 dazu ein Webinar. Wie Sie sich anmelden können, lesen Sie hier.

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Symbolbild: Autobahn mit LKW - Initiative Energiewende im Verkehr entwickelt  strombasierte Kraftstoffe
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Energiewende im Verkehr: Statuskonferenz
Experten diskutieren Chancen strombasierter Kraftstoffe

Alternative Antriebstechnologien für eine nachhaltige Mobilität entscheiden mit über den Erfolg der Energiewende. Eine Option bieten strombasierte Kraftstoffe. Auf einer digitalen Konferenz diskutieren die Projektpartner aus Forschung und Industrie jetzt den Stand der Dinge.

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Offizielle Inbetriebnahme des Rieselbett-Bioreaktor des Projekts ORBIT
© Hermann Pentermann/ Westenergie

Mikroorganismen als kleine Helferlein
Forscherteam optimiert Verfahren, grünes Erdgas herzustellen

Überschüssigen Öko-Strom in Methan umwandeln und das Erdgasnetz als Speicher nutzen: Wie das am besten gelingt, haben Expertinnen und Experten im Rahmen des Projekts ORBIT untersucht. Nun haben sie in Ibbenbüren erstmals grünes Gas ins Gasnetz des Tecklenburger Landes eingespeist. Was daran besonders ist, lesen Sie hier.

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Interviews

Dr. Tanja Koch, EWE
©Dr. Tanja Koch, EWE Netz GmbH

Netzengpassmanagement
So nutzen Experten überschüssigen Windstrom besser

Jeden Tag stehen hun​derte Windräder still – weil die Netze den Strom nicht ausreichend aufnehmen und transportieren können. Hier setzt Dr. Tanja Koch aus Oldenburg an: Als Expertin für Smart Grids bei EWE NETZ arbeitet sie im Projekt Green Access daran, die Kapazität der Netze zu erhöhen.

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Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Beck und Dr.-Ing. Ralf Becker vom Energie-Forschungszentrum der Technischen Universität Clausthal
©Energieforschungszentrum Niedersachsen

Momentanreserve künstlich erzeugen
Wie bleibt unser Stromnetz im Takt?

Werden Kohlekraftwerke abgeschaltet, fehlt auch deren stabilisierende Funktion für das Stromnetz. Prof. Beck und Dr. Benger vom Forschungsprojekt  ReserveBatt erklären, wie eine Synchronmaschine diese sogenannte Momentanreserve bereitstellen kann.

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Prof. Dr.-Ing Manfread Aigner, DLR
©DLR/FrankEppler

Synthetische Kraftstoffe aus grünem Strom
Nachhaltige Mobilität durch weniger fossile Kraftstoffe

Manfred Aigner vom Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) spannt mit der Begleitforschung "BEniVer" ein Dach über die technischen Vorhaben der Forschungsinitiative Energiewende im Verkehr.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
©malp - stock.adobe.com

Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
©metamorworks - stock.adobe.com

Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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©freebird - stock.adobe.com

Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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