06.10.2020

„Ihre Expertise ist uns wichtig. Bringen Sie sich in das Forschungsnetzwerk Wasserstoff ein, vernetzen Sie sich untereinander und gehen Sie mit uns in den Dialog“, bat der BMWi-Abteilungsleiter für Energiepolitik, Wärme und Effizienz, Thorsten Herdan, die Teilnehmenden in seinem Grußwort auf der digitalen Auftaktkonferenz des Netzwerks.

Ein erster Schritt für den Meinungsaustausch innerhalb des technologieoffenen, interdisziplinären Forums ist der Konsultationsprozess zur Vorbereitung des Förderaufrufs des BMWi zu Wasserstofftechnologien. Noch bis zum 14. Oktober können sich die Mitglieder des Forschungsnetzwerks online an der Umfrage beteiligen.

Erfolgreiche Auftaktkonferenz des Forschungsnetzwerks zu Wasserstofftechnologien

Wasserstoff mag das kleinste chemische Element im Periodensystem sein, dennoch ist das Interesse an Forschung und Entwicklung rund um diesen Hoffnungsträger der Energiewende groß. Dies hat auch die digitale Auftaktkonferenz des neu gegründeten Forschungsnetzwerks Wasserstoff gezeigt. Zu der Veranstaltung hatten sich rund 1.000 Teilnehmende zugeschaltet.

Das Forschungsnetzwerk Wasserstoff unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen aus der in die energiewirtschaftliche Praxis und bietet den Mitgliedern die Möglichkeit zur Partizipation an energiepolitischen Fragestellungen. Das Netzwerk knüpft an die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vom Juni 2020 an und ermöglicht als dialogorientiertes Forum den Perspektivenaustausch zwischen Forschung, Energiewirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.  (ml)

Weitere Informationen

Weitere Informationen rund um die Auftaktveranstaltung und das  Forschungsnetzwerk Wasserstoff finden Sie auf der  Webseite der Forschungsnetzwerke Energie. Über folgenden Link können Sie sich als Mitglied des Netzwerks registrieren.

Grafische Darstellung der Erde mit Lichtern, Globus
©imaginima/iStock

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