Interview Julia Epp: Women in Green Hydrogen
„Ich fühle mich manchmal wie ein Alien“

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Reine Männerrunden bei Konferenzen nicht erlaubt - ein neues Netzwerk möchte Frauen in der grünen Wasserstoffbranche sichtbarer machen. Wie? Das erklärt Mitgründerin Julia Epp.

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News

Grüner Tropfen symbolisiert Öko-Treibstoff
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Projekt E4MeWi baut Hochleistungsreaktor
Potenzial von Methanol als grünem Energieträger nutzen

Fossile Kraftstoffe haben keine Zukunft: Für Treibstoffe wie Diesel muss Ersatz her. Eine Option ist Methanol. In dem Projekt E4MeWi tüfteln Fachleute jetzt daran, das Herstellungsverfahren der Chemikalie mittels neuer digitaler Technologien zu verbessern. Das könnte der Energiebranche ganz neue Möglichkeiten der Wertschöpfung eröffnen.

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Bildschirm eines aufgeklappten Laptops zeigt Videocall (Symbolbild)
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ERA-Net Smart Energy Systems
Jetzt von länderübergreifender Zusammenarbeit profitieren

Möchten Sie Ihr Netzwerk erweitern und sich mit Gleichgesinnten im Rahmen sogenannter Living Labs, Testbeds und Digital Platforms austauschen? Die europäische Joint Programming Plattform Smart Energy Systems lädt interessierte Akteure dazu jetzt ein. Wie Sie davon profitieren und Ihr Interesse bekunden können.

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Hand hält Glühbirne fest (Symbolbild)
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Forschungsnetzwerk Bioenergie
Bis 30. Juni Abstracts für Statuskonferenz einreichen

Erklären, wie Biomasse aus Abfall oder Grünschnitt zur Energiewende beiträgt: Vom 29. November bis 1. Dezember veranstaltet das Forschungsnetzwerk Bioenergie seine zehnte Statuskonferenz. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Bioenergie – eine Partnerin für alle Fälle“. Fachleute können ab sofort Vortragsthemen einreichen.

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Interviews

Porträt von Julia Epp
© Martina Sander

Netzwerk Women in Green Hydrogen
„Ich fühle mich manchmal wie ein Alien“

Frauen in der grünen Wasserstoffbranche sichtbarer machen – das ist ein Kernanliegen von „Women in Green Hydrogen“. Julia Epp vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) hat das Netzwerk vor wenigen Monaten mitgegründet. Mehr als 1.000 Frauen aus 40 Ländern haben sich bereits angemeldet.

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Porträtcollage von Elmar Brügging und Tobias Weide
© Fachhochschule Münster

Wasserstoff biologisch erzeugen
„So machen wir aus flüssigen Abfällen nachhaltige Energie“

Es gibt viele Wege, Wasserstoff herzustellen. Künftig könnte das Gas mithilfe von Mikroorganismen aus Abfällen klimaneutral gewonnen werden. Elmar Brügging und Tobias Weide erforschen im Projekt HyTech die dunkle Fermentation, um Wasserstoff biologisch zu erzeugen.

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Porträt Professor Ulrich Wagner
© Enno Kapitza / FfE München

Trans4ReaL zu Wasserstofftechnologien
Wie die Transferforschung einen Mehrwert schaffen will

Wasserstofftechnologien in die Praxis zu überführen, darum geht es in einigen Reallaboren der Energiewende. Das Projekt Trans4ReaL soll die Erkenntnisse übergreifend analysieren. Wie die sogenannte Transferforschung dabei vorgeht, erklärt deren Sprecher, Professor Ulrich Wagner im Interview.

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Forschung im Porträt

Symbolbild einer Wasserstoff-Tankstelle mit Fahrzeugen
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Projekt Norddeutsches Reallabor
Allianz für die Energiewende mit Wasserstoff

Im Norddeutschen Reallabor testen Fachleute rund um die Metropole Hamburg Wasserstoff als Energieträger der Zukunft in allen Sektoren.

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Luftaufnahmen des Energiedienst-Geländes in Wyhlen mit Wasserkraftwerk und Power-to-Hydrogen-Anlage
© Energiedienst

Projekt H2-Wyhlen
Innovative Infrastruktur für die Wasserstoffproduktion

Das Reallabor H2-Wyhlen entwickelt eine Power-to-Hydrogen-Anlage weiter und erarbeitet Geschäftsmodelle für den wirtschaftlichen Betrieb.

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Die Luftaufnahme zeigt die Raffinerie Heide in Hemmingstedt in Schleswig-Holstein.
© Raffinerie Heide

Projekt Westküste100
Grüne Industrie durch Wasserstoff und Kreislaufwirtschaft

Das Reallabor Westküste100 setzt auf Wasserstoff, um die Industrieprozesse der beteiligten Projektpartner nachhaltiger zu gestalten.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
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Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
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Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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