Projekt DEMIKS
Fünfmal größer als normal: Forscher bauen Riesen-Speicher

© Stiftungsprofessur für Baumaschinen, Technische Universität Dresden

Wie man rotationskinetische Speicher im Energiesystem einsetzen könnte, hat das Team unter der Leitung der Technischen Universität Dresden untersucht. Die Speicher bieten viele Vorzüge.

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©Jakub Krechowicz / Adobe Stock

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News

Elektro-Auto lädt vor modernem Haus mit Solardach
© slavun – stock.adobe.com

Startschuss für Projekt SUSEE
Team macht Daten in smarten Energienetzen sicher

Daten in drahtlosen Sensornetzen von Smart Metern zuverlässig übermitteln: Das will das Team des Projekts SUSEE mit Open-Source-Software erreichen. Den Auftakt des Projekts bildete jetzt ein virtuelles Kick-off. Moderne Messeinrichtungen statt per Hand künftig automatisch aus der Ferne abzulesen, bietet etliche Vorteile.

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Erneuerbare Energien für smarte Städte bei Sonnenuntergang (Symbolbild)
© malp - stock.adobe.com

Projekt H2-Kompass startet
Mit Wasserstoffinnovationen zur klimaneutralen Wirtschaft

Auftakt für das Projekt H2-Kompass: Fachleute entwickeln dabei ein daten- und faktenbasiertes Werkzeug, um Innovationen rund um Wasserstoff voranzutreiben. Der H2-Kompass bildet einen Grundstein für eine Wasserstoff-Roadmap aus forschungspolitischer Sicht. Das BMBF und das BMWi fördern das Projekt mit 4,2 Millionen Euro.

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Hand reckt Pokal hoch
© BillionPhotos.com

ISGAN-Award of Excellence
Erfolgreiche Stromnetz-Projekte ausgezeichnet

Das länderübergreifende International Smart Grid Action Network hat einen Exzellenz-Preis an zwei besonders gelungene Forschungsvorhaben vergeben. Die beiden Projekte wurden im Rahmen der internationalen Konferenz 12th Clean Energy Ministerial ausgezeichnet. Auch ein deutsches Projekt ist unter den beiden Gewinnern.

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Interviews

Porträtfoto Carmen Exner
© Netze BW GmbH

Energiewende-Praxistest im Schwarzwald
„Corona ist ganz klar unsere größte Herausforderung“

In Freiamt im Schwarzwald startet bald ein Feldtest, der die Energiewende vor Ort entscheidend voranbringen soll. Das Projekt flexQgrid leitet Carmen Exner von Netze BW. Im Interview erzählt sie, wie Corona die Arbeit beeinträchtigt und sie die Einwohner trotzdem zum Mitmachen gebracht hat.

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Porträt von Julia Epp
© Martina Sander

Netzwerk Women in Green Hydrogen
„Ich fühle mich manchmal wie ein Alien“

Frauen in der grünen Wasserstoffbranche sichtbarer machen – das ist ein Kernanliegen von „Women in Green Hydrogen“. Julia Epp vom Wissenschaftszentrum Berlin hat das Netzwerk vor wenigen Monaten mitgegründet. Mehr als 1.000 Frauen aus 40 Ländern haben sich bereits angemeldet.

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Porträtcollage von Dr. Elmar Brügging und Tobias Weide
© Fachhochschule Münster

Wasserstoff biologisch erzeugen
„So machen wir aus flüssigen Abfällen nachhaltige Energie“

Es gibt viele Wege, Wasserstoff herzustellen. Künftig könnte das Gas mithilfe von Mikroorganismen aus Abfällen klimaneutral gewonnen werden. Dr. Elmar Brügging und Tobias Weide erforschen im Projekt HyTech die dunkle Fermentation, um Wasserstoff biologisch zu erzeugen.

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Forschung im Porträt

Hand hält Batterie
© ra2 studio - stock.adobe.com

Projekt ReserveBatt
Momentanreserve: Batterien als Ersatz für Kraftwerke

Forscher haben ein neues Verfahren getestet, das dazu beiträgt, im Zuge der Energiewende die Netzfrequenz im Gleichgewicht zu halten.

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Holzfigur steht auf Sockel und schaut in die Ferne
© C. Schüßler – stock.adobe.com

Projekt Portal Green
Für mehr Durchblick bei Power-to-Gas-Projekten

Im Forschungsprojekt Portal Green wurde ein Leitfaden erarbeitet, um Power-to-Gas-Anlagen schneller und leichter in Betrieb zu nehmen.

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Symbolbild einer Wasserstoff-Tankstelle mit Fahrzeugen
© AA+W - stock.adobe.com

Projekt Norddeutsches Reallabor
Allianz für die Energiewende mit Wasserstoff

Im Norddeutschen Reallabor testen Fachleute rund um die Metropole Hamburg Wasserstoff als Energieträger der Zukunft in allen Sektoren.

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Forschungsthemen

Wasserstofftanks und Wasserstoffbehälter für Umweltfreundliche Energiegewinnung
©malp - stock.adobe.com

Wasserstofftechnologien

Das chemische Element Wasserstoff kann als Energiespeicher ein wichtiger Baustein für eine gelungene Energiewende werden.  Es kann als Treibstoff für Fahrzeuge, als Brennstoff für Heizungen oder als Rohstofflieferant für industrielle Prozesse eingesetzt werden.

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Photovoltaikanlage, Solarzellen, Gasbehälter und Stromnetzleitungen
©metamorworks - stock.adobe.com

Sektorkopplung

Strom aus erneuerbaren Energien muss in allen Sektoren des Energiesystems nutzbar gemacht werden: Wärme, Verkehr und Industrie. Ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel sorgt für mehr Effizienz bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien.

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Lithium-Ionen Batterien im Stack
©PTJ, Mareike Lenzen

Stromspeicher

Stromspeicher entkoppeln Stromerzeugung und -verbrauch von Zeit und Ort. So muss Energie nicht sofort verbraucht werden. Ihre Vielseitigkeit macht Speicher zu essenziellen Bausteinen eines Energiesystems, das größtenteils auf erneuerbar erzeugten Strom setzt.

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Strommast mit Mondaufgang
©BMWi/Maria Parussel

Stromnetze

Stromnetze werden zu modernen Smart Grids . Das Ziel: Im ländlichen Raum dezentral erzeugten erneuerbaren Strom aus Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in die Netze einspeisen und diese über alle Spannungsebenen hinweg optimal miteinander verknüpfen.

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©Ja_inter/iStock/thinkstock

Systemanalyse

Expertinnen und Experten der Systemanalyse entwickeln Konzepte für ein optimiertes Energiesystem von morgen. In dieser Querschnittsdisziplin untersuchen Fachleute, wie sich technologische, regulatorische und soziale Fragestellungen gegenseitig bedingen und beeinflussen.

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©freebird - stock.adobe.com

Mobilität und Verkehr

Auf den Verkehr entfallen knapp 30 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Vom privat genutzten Motorrad oder Auto über Transportfahrzeuge und Frachtschiffe bis hin zu Flugzeugen existiert in diesem Sektor großes Potenzial, den CO2-Ausstoß zu verringern.

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